Spot an für die Lupine!
Bewusst leben und genießen, regional erzeugen und vermarkten, das treibt uns an. Was wir essen, soll schmecken und gesund sein. Ernährung und Erzeugung müssen also vom Acker bis zum Teller gedacht werden, davon sind wir überzeugt: Ernährungsberatung & Coaching Verena Schemmann und Burkhard & Viktoria Voß von Eickenbecks Hofgenuss®. Die Praxis für Ernährungsberatung & Therapie liegt in Sendenhorst und der Erzeuger-Hof in Rinkerode, beides im Herzen des Münsterlandes. Zusammen entsteht Gutes. Für uns sind Kooperationen der Schlüssel zum Erfolg und die Garantie für hochwertige Lebensmittel. Fruchtfolge im Ackerbau, Bodenverbesserung, Stickstoffbindung aus der Luft, Insektenfreundlichkeit: Viele Pluspunkte sprechen für die Lupine als eine Ackerfrucht, die zu unserer Region passt. Die Lupine ist ein Lebensmittel, das es in sich hat: Sie ist proteinreich, ballaststoffreich und vitaminreich. Zudem hat sie tolle essentielle Fettsäuren, wirkt basisch, ist purinarm und glutenfrei. Zudem enthält sie wenig Kohlenhydrate. Dadurch machen die Lupine und deren Erzeugnisse lange satt und sind somit ideal zur Gewichtsreduktion. Sie halten den Blutzucker stabil und sind gut fürs Herz. Die heimische Lupine ist sehr vielseitig in der Küche einsetzbar. Wer sich und seinen Lieben etwas Gutes tun will, baut die Lupine in seine tägliche Ernährung ein.
Leckere Waffeln mit Lupinenmehl
Zutaten
- 125 g Butter
- 100 g Zucker
- 1P. Vanillezucker
- 3 Eier
- Prise Salz
- 200 g Mehl (Type 405)
- 50g Lupinenmehl
- 1TL Backpulver
- 150 ml Milch (alternativ Mineralwasser)
Zubereitung
Butter, Zucker und Vanillezucker in einem Rührtopf vermischen und aufschlagen. Eier nach und nach zugeben. Anschließend noch eine Prise Salz. Alles zu einer cremigen Masse aufschlagen. Dann Mehl und Lupinenmehl (sehr fein!) mit Backpulver mischen, über die Mischung sieben und unterheben. Zum Schluss die Milch langsam einrühren. Löffelweise ins heiße Waffeleisen geben und bis zum gewünschten Bräunungsgrad backen. Dazu passen heiße Kirschen oder Heidelbeeren und Schlagsahne.
Tipp: Kreativ experimentieren und einfach mal in bekannten Rezepten einen Teil Mehl (max. 30%) austauschen und Lupinenmehl oder Lupinenschrot verwenden!