Was ist passiert? Als erstes machen Sie sich bitte klar, dass Sie nicht per se was falsch gemacht haben. Die sich verändernden Hormone können einem einen Strich durch die Rechnung machen und wir dürfen die neue Herausforderung annehmen. In der Pubertät war das ähnlich, nur andersherum. Oft wird eine Gewichts- und Umfang Zunahme am Bauch beobachtet. Dazu kommen Hitzewallungen und Schlafstörungen. Auch das Risiko für Osteoporose, koronare Herzkrankheit und Depressionen steigt. Inwiefern kann Ernährung helfen? Grundsätzlich benötigen Sie weniger Energie aber dafür mehr Nähstoffe. Empfehlung: Bevorzugen Sie frisches Gemüse und Obst, Vollkornprodukte, Kartoffeln, gute Fette, Nüsse, Milchprodukte, Fisch. Meiden Sie scharfe Gewürze, Alkohol und koffeinhaltige Getränke. Das begünstigt Hitzewallungen und die beiden letzten genannten begünstigen Schlafstörungen. Essen Sie 3x am Tag und trinken Sie ausreichend kalorienfrei (auch keine Light- oder Zero Getränke). Bewegen Sie sich regelmäßig, gerne auch in Kombination mit Kraftsport. Auch hier gilt: Jede Frau ist individuell und besonders.
Sprechen Sie mich an, um die für SIE passenden Ernährungsbedingungen herauszufinden.